„Männlichkeit

ist eine Konstruktion, und nichts Natürliches.“
Das sagt Forscher Stefan Horlacher. Ok, ich schaue noch mal nach, ob ich da irgend etwas aus dem Zusammenhang gerissen habe:“Männlichkeit scheint zunächst etwas Natürliches zu sein. Doch eigentlich besteht Männlichkeit aus kulturellen Normen, die sich je nach Kulturraum und Epoche unterscheiden… Das zeigt: Männlichkeit ist eine Konstruktion, und nichts Natürliches.“

Na, das ging aber fix.

Gut, also probiere ich mal den anderen Satz:
„Weiblichkeit ist eine Konstruktion, und nichts Natürliches.“

Wenn schon der erste Satz für sich ziemlicher UnSinn ist, der zweite machts dann wohl deutlich, dass das so nicht stimmen kann.

Oder hab ich da was übersehen?

 

 

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